Gänsehaut beim Ostseeman 2025!

Gänsehaut beim Ostseeman 2025!

Es war tatsächlich bewegend und herzergreifend als die Anfrage kam. Luca brauchte ein Schwimmtraining für die Teilnahme beim OSTSEEMAN in der Mitteldistanz - Staffel. Ok…das allein ist nicht unbedingt herzergreifend. Die Zusammensetzung der Staffel entpuppte sich allerdings als überaus „besonders“. Luca als Schwimmer, Reinhard als Radfahrer und Torsten als abschließender Läufer. Und alle hatten eines gemeinsam: den Nachnamen HUSEN! Bei (fast) jedem norddeutschen Triathleten/in klingelt es in den Ohren bei dem Namen. Richtig! OSTSEEMAN Legende (als Veranstalter und Athlet) Reinhard Husen hatte den Auftrag, die 90 Kilometer Rad-Strecke in Glücksburg schnellstmöglich zu treten. Dabei übernahm er den Staffelstab von Enkel Luca und gab ihn nach den 90 Kilometern seinem Sohn Torsten in die Hand. Und das mit athletischen 80 Jahren. Chapeau! Das erklärt auch den Staffelnamen „Husen’s 3 Generationen 15-53-80“. Bezüglich der Schwimmleistung von Luca gab es vorab keinerlei Zweifel. Gut abgestimmt war das Freiwasserschwimmen vorher in Eckernförde, denn am Wettkampftag erwies sich das Wetter und das Wasser in Glücksburg als echte Herausforderung. Well done Luca! Und eine tiefe Verbeugung des Respekts vor Reinhard. Und der Läufer? Torsten wird in diesem Jahr den Vogel abschiessen. Aber „Pssst“. Darüber wird noch nicht gesprochen! @dannenberg.training @ostseemantri @ostseeman_triathlon @coaching @triathlondeutschland @swimbikerun
Jürgens Trip über die Alpen!

Jürgens Trip über die Alpen!

Jürgen ist letztes Jahr über die Alpen gerannt. In 7 Etappen und nicht allein. Zusammen mit seiner Laufpartnerin Larissa ging es als Duo auf die 220 km lange Strecke, gespickt mit insgesamt 13500 Höhenmetern. Das Ganze im Rahmen des „Trans Alpine Run“ (TAR). Wie trainiert man das im flachen Land? Der Harz ist nicht weit weg, und als Hannoveraner ist der Deister quasi um die Ecke…trotzdem, wie sollen Körper und Geist an knapp 14000 Höhenmeter gewöhnt werden? Zumal im Frühjahr noch eine Wadenverletzung Sorgen bereitete! Es wurde getan, was getan werden musste und konnte. Der Test-Ultra ein paar Wochen vor dem TAR zeigte sich vielversprechend. Und so fiel der Startschuss auch für Jürgen und Larissa. Ohne Übertreibung kann man sagen: es gab etliche dunkle Phasen auf den 7 Etappen. Besonders das „Bergab“ ließ Jürgens Oberschenkel in ganz miese Laune ausbrechen. Aber was soll’s. Man muss den Berg ja auch wieder runterkommen. Und so wurde auch das letzte Teilstück von den Beiden bezwungen. Ein Meisterstück an Teamleistung.

 

 

SUB 10 in Hamburg! Well Done, Domenik!

SUB 10 in Hamburg! Well Done, Domenik!

2018 gab es kein Schwimmen beim IRONMAN Hamburg. Die Alster war gesperrt. Echt blöd, denn ohne Schwimmen ist so ein Triathlon kein echter Triathlon. „Coach…wir müssen da noch mal ran“, war die Aufforderung von Domenik. 2025 sollte die Rechnung also beglichen werden…und eine
sub 10 wäre ebenfalls cool. Long Story Short: ein gut abgestimmter Plan,
eine verletzungsfrei Vorbereitung und „durchwachsene“ Wetterbedingungen sorgten für einen grandiosen Race - Day! Schwimmen in 1:24,15, Radfahren in unfassbaren 4:49,54 und den abschließenden Marathon in phänomenalen 3:20,16 Stunden. Und so hallte am Ende des Zieleinlaufs ein befreiender Freudenschrei über den Hamburger Rathausplatz. Bämm: 9:47,03 Stunden!!
Ultra Trail „Reit im Winkl“ 53 km, 2000 HM am 05.10.2024

Ultra Trail „Reit im Winkl“ 53 km, 2000 HM am 05.10.2024

Was für ein episch bergiges Abenteuer für so eine Flachlandflunder. Natürlich wieder völlig unterschätzt. Und wieder das Bergablaufen vorab viel zu leicht genommen. Ein Saisonabschluss der zum Highlight des Jahres wurde. Die „neue Liebe“ Traillauf scheint zukünftig mehr Beachtung verdient zu haben. Sie wird sie bekommen. Nach 7:29, 09 Std. und 53 Kilometern kam der Coach als erster seiner Altersklasse ins Ziel gestolpert. Nicht schlecht für ´ne Flunder.

10.09.2023: IRONMAN 70.3 in Erkner!

10.09.2023: IRONMAN 70.3 in Erkner!

Was für ein Wochenende! Bei wirklich traumhaften Bedingungen gingen beim IRONMAN 70.3 in Erkner  gleich 7 Athleten an den Start: Grietje und Bente als „Superwomen“ der Truppe, sowie Dieter, Jürgen, Ingo, Sven und der Coach selbst. Abgesehen von der Radstrecke, die an manchen Passagen recht eng verlief, gab es kaum etwas zu meckern an diesem tollen Event vor den Toren Berlins. Das Wetter traumhaft, die Stimmung ebenso. Vor allen Dingen im Ziel.

Schwimmen: 1900m  Radfahren: 90 km  Laufen: 21,1 km

Die Ergebnisse:

Grietje Ketter: 5:27,59 Std.

Bente Lahann: 6:58,10 Std.

Dieter Scholz: 4:38 Std.

Ingo Gorodiski: 4:51,04 Std.

Jürgen Scholz: 5:08,30 std.

Hans-Peter Dannenberg: 5:14,44 Std.